Vanillemürbchen oder Plätzchenteig für Faule

EIn Teig, fünf verschiedene Sorten Plätzchen, geht das überhaupt? Ich bin der Meinung ja! Jedes Jahr in der Weihnachtszeit geht er von neuem los, der Konkurrenzkampf zwischen Müttern, Schwiegermüttern und -töchtern, Arbeitskollegen und Freunden. „Wie, du hast noch nicht gebacken? Ich hab schon 10 verschiedene Sorten“. Schluss damit, die Zeit ist für viele knapp, tausend geplante und vor allem ungeplante Dinge wollen vor Weihnachten noch erledigt werden und hier kommt die Lösung: Ein Ruckzuck-Plätzchenteig, der sich vielseitig zu den verschiedensten Sorten weiterverarbeiten lässt.

Ihr benötigt:

Mit Backpapier belegte Backbleche

Klarsichtfolie

Nudelholz

Ausstecher

Diverse kleine Gefrierbeutel (oder Plastikbrotbeutel) für die verschiedenen Güsse

1 Saftglas mit breiterer Öffnung ( da macht ihr den Beutel hinein, stülpt den Rand nach außen um und füllt den Guss) hinein. Danach zuknoten und kleine Spitze abschneiden für Spritzglasur.

Zutaten für den Teig:

250g weiche Butter

100g Puderzucker

1 Btl. Vanillezucker

260g gesiebtes Mehl

3 Beutel Puddingpulver Vanille

1 EL Milch

ausgekratztes Mark 1 Vanilleschote

Zubereitung:

Butter in Stücken in den Mixtopf geben, Puderzucker und Vanillezucker zufügen

Thermomix: 10 sec/ Stufe 4

Mehl, Puddingpulver,Milch, Vanilleschote zugeben

Thermomix: 20sec / Stufe 4

Teig in Klarsichtfolie wickeln und für 30 min in den Kühlschrank geben

Backofen auf 170° Ober- Unterhitze vorheizen

Eine Backmatte mit Klarsichtfolie belegen und die Enden der Klarsichtfolie unter der Matte einschlagen. Einen Teil des Teiges auf die Matte geben, den Rest zurück in den Kühlschrank geben. Auf den Teig ein weiteres Stück Klarsichtfolie geben (so lang wie die Matte) und den Teig jetzt ausrollen in gewünschter Dicke ca. 3-4 mm.

Je nach Geschmack ausstechen z.B kleine, runde Kekse für Doppeldecker, Sterne , ein paar große, die ihr besonders verzieren möchtet und ein paar runde Kugeln aus denen ihr Liebesaugen machen könnt.dazu die Kugeln etwas flachdrücken und mit dem Kochlöffelende eine Vertiefung g hineindrücken.

Die Förmchen immer wieder in Mehl tauchen, damit der Teig nicht darin kleben bleibt und den Teig nicht warm werden lassen.

Die Plätzchen unter Sichtkontakt ca 10-15min backen. Ich empfehle immer zuerst einen einzelnen Probekeks zu backen um die Temperatur für euren Ofen perfekt anzupassen, denn bei dem einen Ofen können es auch 160° oder 180° sein oder eben 10 oder 15 min.

Ihr erhaltet je nach Form eurer Ausstecher ca. 60-80 Kekse, die ihr abkühlen lasst und dann nach Lust und Laune weiterverarbeiten könnt. Bei den Keksen auf dem Foto wurde ein Teil mit Nutella gefüllt und danach mit Zartbitterguss und weißem Guss überzogen  und mit gehackten Pistazien bestreut. Die Sterne wurden mit Zartbitter-Schokolade gefüllt und mit weißer Schokolade überzogen  auf die Schneeflocken kam ein pinker Zitronenguss (mit etwas roter Lebensmittelfarbe, Zitronensaft und Puderzucker angerührt. Die Liebesaugen wurden mit einer Erdbeer-Secco-Marmelade gefüllt.

Wie ihr den Schokoladenguss herstellt, erfahrt ihr in der Liste „Tipps und Tricks für den Thermomix“ hier auf dem Blog.

https://lindenthalerin.wordpress.com/tricks-und-tipps-fuer-thermomix/

Viel Erfolg beim Nachbacken,

Eure Lindenthalerin 👩🏼‍🍳

Frankfurter Bethmännchen

Einige wissen ja bereits, dass ich aus Hessen komme aber bereits seit über 20 Jahren in Köln wohne. Jede Region hat ihr typischen Weihnachtsgebäck, etwas das unbedingt dazu gehört, sonst wäre es kein Weihnachten. Für die einen sind das die Nürnberger Lebkuchen oder die Aachener Printen , für mich sind es Frankfurter Bethmännchen. Um dieses köstliche Marzipangebäck ranken sich viele Legenden, Goethe soll sie geliebt haben,dabei kann es sich aber gar nicht um die Bethmännchen, sondern um eine frühere Frankfurter Spezialität die Frankfurter Brenten, ein Marzipangebäck, gehandelt haben. Nachweislich wurden die Bethmännchen von einem französischen Konditor, der im Hause der Bankiersfamilie Bethmann in Frankfurt anstellig war, im 19.Jahrhundert kreiert. Es handelt sich um ein Marzipangeback mit Rosenwasser, das ursprünglich mit 4 Mandelhäften belegt war, eine  als Symbol für jeden der vier Söhne des Bankiers. Nachdem einer der Söhne verstarb, wurden nur noch 3 Hälften angebracht.

Von mir bekommt ihr jetzt ein alltagstaugliches, sehr köstliches Rezept mit bereits fertigem Marzipan, da meiner Meinung nach heutzutage kaum jemand Zeit hat eigenes Marzipan herzustellen.

So jetzt hab ich euch, aber genug den Mund wäßrig gemacht. Hier kommt jetzt endlich das Rezept!

Ihr benötigt für etwa 30 Stück:

Für den Teig:

250g Marzipan

60g Puderzucker

1 Eiweiß

20g Dinkelmehl 630

10g Speisestärke

Belag:

ca. 60g halbierte geschälte Mandel (hier empfehle ich euch unbedingt, selbst zu schälen, da gekaufte, geschälte Mandeln zum einen sehr teuer, zum zweiten aber quasi nicht vernünftig halbiert werden können, da keine Restfeuchte mehr vorhanden ist. Selbstschälen -für die Backanfänger- funktioniert folgendermaßen: Mandeln mit Wasser in den Kochtopf geben und ein paar Minuten sprudelnd aufkochen lassen, anschließend in ein Sieb abschütten und mit kaltem Wasser abschrecken. Dann lässt sich die Schale ganz einfach “abflutschen”. Anschließend die Mandeln auf einem Handtuch trocknen lassen und dann mit einem kleinen Messer entlang der “Nahtstelle” vorsichtig halbieren.

Guss:

Nach dem Backen werden die Bethmännchen noch warm mit einem Guss aus Puderzucker und Rosenwasser bestrichen.

3 EL Rosenwasser (gibts günstig in türkischen oder arabischen Lebensmittelgeschäft en)

3 EL Puderzucker

Zubereitung:

Marzipan in Stücken, Puderzucker, Eiweiß, Stärke und Mehl miteinander verrühren.

Thermomix: 30 sec. / St. 4.5

Achtung: Teig ist sehr klebrig! Marzipan aus dem Topf am Besten direkt auf ein Stück Klarsichtfolie geben, dann 2-3 mal die Turbotaste bedienen um die Reste besser heraus zu bekommen.  Es kann auch hilfreich sein den Spatel etwas anzufeuchten.

Den Teig nochmal 1 Stunde in Klarsichtfolie gewickelt in den Kühlschrank stellen. Je kälter der Teig ist, desto weniger klebt er.

Bethmännchen formen:

Backofen auf ca. 160° Ober-/ Unterhitze vorheizen.

Mit Backpapier belegtes Backblech bereitstellen.

Es empfiehlt sich eine Schale mit Wasser an den Arbeitsplatz zu stellen um sich regelmäßig die Hände anzufeuchten.

Ca. 30 Kugeln formen. Hände immer wieder mit Wasser anfeuchten, wenn es zu klebrig wird (macht zarte Haut :-)) Die geformten Kugeln sollten ungefähr die Größe von Marzipankartoffeln haben.

Anschließend die drei Mandelhälften mit der Spitze nach oben andrücken (wie bei einem Tipi-Zelt, also pyramidenförmig)

Auf der 2. Schiene von unten ca. 15- 20 min backen.  Bitte haltet Sichtkontakt, jeder Ofen ist anders und es wäre schade wenn sie verbrennen. Lieber etwas geringere Temperatur, damit sie nicht aufreißen. Ihr kennt euren Ofen am Besten!

Auf dem Blech etwas abkühlen lassen in dieser Zeit den Rosenwasser-Guss vorbereiten. Ich mache das in einem kleinen Milchtopf auf dem Herd. Rosenwasser und Puderzucker sprudeln aufkochen lassen und die warmen Bethmännchen damit bestreichen.  Ich empfehle euch, das alles auf Backpapier zu machen. Es dauert eine Weile bis sie getrocknet sind und wenn ihr sie zu schnell auf einen Teller umsetzt kann es sein dass euch ansonsten der Boden abreißt.

Ich wünsche euch wie immer gutes Gelingen und freue mich auf eure Feedbacks!

Eure Lindenthalerin👩🏼‍🍳

Rote-Beete-Flammkuchen

Flammkuchen kennt ja mittlerweile jeder. Dünner, knuspriger Boden und oben ein Belag mit Creme fraiche, Speck und Zwiebeln. Was haltet ihr von dieser Variation: Ein knuspriger Boden aus Dinkelmehl, belegt mit Schmand, roten Zwiebeln, Speck und roter Beete? Wir fanden diese Kombination extrem lecker und ich bin wie immer sehr gespannt auf eure Kommentare.

Ihr benötigt:

Ein mit Backpapier belegtes Backblech (ihr könnt es natürlich als kalorienreichere Variante auch einfetten)

Frischhaltefolie

Nudelholz

Zutaten:

Für den Teig:

250 g Dinkelmehl 630

30 g Olivenöl

1/2 TL Salz

120 ml Wasser

Für den Belag:

130 g rote kleine Zwiebeln, geschält halbiert

1 Becher Schmand (250g)

30 g Sahne

1/2 TL Salz

1/4 TL schwarzer Pfeffer

nach Gusto geriebener Muskat (2-3 Prisen)

125 g Schinkenspeck gewürfelt

1/2 Glas rote Beete in Scheiben (ca. 120 g)

mehrere Blättchen frisches  Basilikum

Zubereitung:

Mehl, Olivenöl, Salz und Wasser mit dem Mixer / Küchenmaschine verkneten

Thermomix: 1 min / Teigstufe

Den Teig in Folie wickeln und für 20-30 min in den Kühlschrank geben.

Backofen auf 250* Ober-/Unterhitze vorheizen

Den Teig auf Backblechgröße mit dem Nudelholz ausrollen

Zwiebeln fein würfeln

Thermomix: 3 sec/ Stufe 5 danach mit dem Spatel nach unten schieben

Schmand, Sahne, Gewürze und Schinkenwürfel zu den Zwiebeln geben und vermischen.

Thermomix: 10 sec./ Stufe 3

Die Mischung auf dem Teig bis fast an den Rand auftragen.

Die abgetropften Rote-Beete Scheiben und das Basilikum gleichmäßig auf der Schmand-Mischung verteilen.

Das Backblech in den Ofen schieben (mittlere Einschubhöhe) und ca. 20 min  backen. Anschließend  in Stücke schneiden und sofort servieren. Dazu passt hervorragend ein Feldsalat mit Walnüssen.

Ich wünsche euch wie immer einen guten Appetit!

Eure LindenthalerinIMG_0111 Continue reading „Rote-Beete-Flammkuchen“

Apfel-Speck-Quiche

Manchmal wenn es schnell und unkompliziert sein soll, ist eine Quiche für mich genau das Richtige. Die Variationsmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos, man kann sie ruckzuck vorbereiten und warm oder kalt genießen. Sollte tatsächlich einmal etwas übrigbleiben, kann es problemlos am nächsten Tag wieder aufgewärmt oder eben kalt gegessen werden.

Diese Quiche kann man wunderbar mit einem grünen Salat und einem trockenen Weißwein genießen. Also nichts wie ran an dieses unkomplizierte leckere Rezept und gutes Gelingen!

Eure Lindenthalerin

Ihr benötigt:

1 Tarte- oder Springform 28 cm

Backpapier, Alufolie, Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Für den Teig:

200 g Dinkelmehl 630

100g Butter

1 Ei

1/2 TL Salz

5 EL kaltes Wasser

Fett oder Backtrennmittel zum einfetten der Form

Für den Belag:

1/2 Stange Lauch, in feine Ringe geschnitten

1 leicht säuerlicher Apfel geschält und in feine Spalten geschnitten

150g feine Speckwürfel

3 Eier

250 ml Sahne

150 g geriebener Bergkäse (Thermomix: 10 sec.  / Stufe 5)

1/4 TL Salz, 1/8 Pfeffer, 1 kräftige Prise Muskat

Zubereitung:

Die Tarteform einfetten und mit Backpapier auslegen

Die Zutaten für den Teig mit Mixer, Hand oder Küchenmaschine verkneten

Thermomix:  30 sec. /St.4,5

Teig zu einer Kugel formen und für 30-60 min. In den Kühlschrank stellen.

Backofen auf 200* C Ober-/Unterhitze vorheizen

Den Teig auf dem Backpapier  kreisrund ausrollen und damit  in die Form legen. Darauf achten dass ein ca 3 cm hoher Rand entsteht. Den Teigboden mit einer Gabel auf der gesamten Fläche einstechen.

Anschließend den Teig mit Backpapier abdecken, getrocknete Hülsenfrüchte darauf verteilen und 10min „blind backen“ ( ihr könnt sonst auch zwei Gabeln wie ein X darauflegen, wenn ihr keine Hülsenfrüchte da habt.)

Den abgekühlten Boden mit Lauch, Äpfeln und Speck belegen.

Eier, Sahne und Käse mit den Gewürzen vermischen und den Guss auf dem Belag verteilen.

25-30 min. backen und dabei darauf achten, dass die Quiche nicht zu dunkel wird. Wenn sie die richtige Farbe hat, könnt ihr sie mit Alufolie abdecken und so zu Ende backen.

Nach Ende der Garzeit nicht sofort anschneiden sondern min. 5 min. abkühlen lassen.

Ich wünsche euch jetzt erstmal einen guten Appetit und ach ja, bei der Weinauswahl würde ich auf einen säurearmen Wein zurückgreifen, da der Apfel ja schon Säure mitbringt, also lieber ein Weiß-oder Grauburgunder statt eines Rieslings, aber das ist ja schlussendlich Geschmackssache.

Ungarische Dinkel-Langos

In Köln gibt es jedes Jahr auf einem der vielen Weihnachtsmärkte einen Lángos-Stand, wo ich diese wunderbare Spezialität kennengelernt habe und immer begeistert dabei zuschaute wie sie dort ganz frisch zubereitet wurde. Oft ist es jedoch so, dass man sich an bestimmte Dinge nicht herantraut, weil das Selbstvertrauen fehlt, so etwas auch zubereiten zu können. Das ist bei mir nicht anders.

Bei diesem Rezept kann ich euch jedoch beruhigen. Es ist wirklich ganz leicht umzusetzen. Bei uns gab es als Beilage einen frischen gemischten Salat mit Cranberry-Dressing, aber lest selbst und fangt einfach an, ich hoffe ihr werdet begeistert sein!

Ihr benötigt:

1 tiefe Bratpfanne

Zutaten für den Teig:

500 g Dinkelmehl (Typ 630)

360 ml Milch

18 g  frische Hefe

1 gestr. TL Salz

für den Belag:

400 g Sauerrahm oder Schmand

200 g geriebener Käse nach persönlichem Geschmack (ich habe Emmentaler verwendet)

Etwas Knoblauch-Öl zum beträufeln oder alternativ frischen Knoblauch in die Creme rühren.

Für die Pfanne:

Ausreichend frittierfähiges Öl für die Pfanne (min. 2 cm hoch in die Pfanne einfüllen)

Als erstes stellt ihr einen Vorteig her. Dazu nehmt ihr von der o.a. Menge

50 ml Milch (zimmerwarm)

50 g Mehl

die Hefe und das Salz und vermengt es miteinander. Dabei benutzt ihr entweder eine Küchenmaschine oder macht es mit der Hand.

Thermomix: 2 min / 37*/ St. 2

Danach lasst ihr den Teig ca 15 min gehen, dann füllt ihr die restlichen Zutaten also:

190 g Dinkelmehl

310 ml Milch

dazu und knetet den Teig bis er eine relativ feste, glatte Struktur hat.

Im Thermomix: 2 min / Teigstufe

Nun füllt ihr den Teig in eine große Schüssel, bemehlt die Oberfläche ein wenig und lasst den Teig ca 30-60 min. an einem warmen Ort solange gehen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Ich mache das im Backofen bei 40 * und stelle eine Schüssel mit Wasser auf den Backofenboden.

Nach der Gehzeit knetet ihr den Teig auf der bemehlten Arbeitsplatte noch einmal durch, teilt ihn in 4-5 gleich große Stücke und formt daraus durch auseinanderziehen längliche, flache Fladen ca 2,5 cm hoch,am Rand etwas dicker als innen.

Anschliessend die Fladen im heißen Öl  in der Pfanne goldgelb ausbacken (ca. 2-3 min. von jeder Seite).

Die Langos auf Küchenkrepp abtropfen lassen und sofort dick mit Schmand bestreichen und diesen mit dem geriebenen Käse bestreuchen. Traditionell kommt dann das Knoblauchöl obendrauf.

Guten Appetit oder Jó étvágyat!

Variation:

Man hat mir erzählt dass die Lángos in Ungarn in vielen Variationen gegessen werden, teils pur ohne Belag als Beilage zur Suppe, aber auch süß, z. B. mit Apfelmus.

Schnelle Spargelquiche

Diese Blätterteig-Quiche ist schnell zuzubereiten. Ganz Eilige können auch ein Glas Stangenspargel kaufen, ich bevorzuge aber den frischen zu verarbeiten.

Ihr benötigt:

1 rechteckige Auflauf-oder Backform (z.B. Brownie-Form)

Zutaten:

1 Rolle Blätterteig

500g frischer weißer Spargel

2 große Scheiben gekochter Schinken

100 g geriebener Emmentaler

1 Becher Creme Fraiche oder Schmand

2 Eier

1/2 TL Salz

Pfeffer aus der Pfeffermühle ca. 1/4 TL

1 Prise frisch geriebener Muskat

 

Zubereitung:

Den Spargel schälen, holzige Enden abschneiden und in den Einlegeboden im Varoma legen.

1 L Wasser in den Mixtopf geben mit 1 TL Salz und 1/2TL Zucker.

Thermomix: 20 min./  Varoma /Stufe 2.5

Backofen vorheizen: Umluft 180* oder 200 Ober-/Unterhitze

Den Blätterteig mit Papier in eine kleine rechteckige Auflaufform legen ( Brownie-Form ca. 20×25 cm)

Auf dem Blätterteig den Schinken auslegen und anschließend obendrauf die abgetropften Spargelstangen nebeneinander legen und mit dem geriebenen Käse bestreuen.

Den Schmand mit den Eiern und Gewürzen verrühren und über den Käse geben Thermomix: 10 sec / Stufe 4.5

Die Quiche für ca  25 min  in den vorgeheizten Backofen schieben und …..genießen!

Variation:Ihr könnt das Rezept natürlich auch variieren, z.B. mit Schwarzwurzeln oder grünem Spargel oder Bergkäse statt Emmentaler. Nur bitte keine Sahne oder Milch für die Creme nehmen dann wird der Blätterteig vermatscht.