Bad Krozingen

Pressereise | Bad Krozingen enthält Werbung

Bad Krozingen: Eine kulinarische Weinreise ins Markgräflerland

Kürzlich war ich auf einer weiteren Pressereise unterwegs. Dieses Mal ging es um die spannenden Themen Genuss und Wein in einem Kurbad. Ich muss gestehen, dass ich als Kind mit meiner Oma einmal Urlaub in einem Kurort gemacht habe. Seither verband ich damit ein überaltertes Publikum, langweilige Kurkonzerte und dicke Sahnetortenstücke. Weit gefehlt, wie sich später herausstellen sollte. Begleitet mich unbedingt auf meiner Reise in eines der bedeutendsten Weinanbaugebiete Deutschlands.

Unterwegs in Richtung Süden

Meine Reise startet von Köln aus nach Süden in Richtung Freiburg. Genauer gesagt in die Region Breisgau/Hochschwarzwald. Mitten im Dreiländereck liegt Bad Krozingen. Ein Kurort, der das Bad im Namen einem puren Zufall verdankt: Anfang des 20 Jh. stößt man bei der Suche nach Erdöl auf Thermalwasser. So startet die Entwicklung in einen außergewöhnlichen Kur- und Badeort.

Bei schwülen 36°C komme ich in Bad Krozingen an. Da mein Zimmer im Garni Hotel Vier Jahreszeiten noch nicht fertig ist, gehe ich die paar Schritte zum Hotel Eden, um dort auf der wunderschönen Terrasse einen Lunch zu mir zu nehmen. Direkt gegenüber erspähe ich bereits die Vita Classica, die große Thermen-Landschaft des Kurortes. Einen kürzeren Weg vom Schlafzimmer in die Therme gibt es nicht.

Restaurant-Terrasse Hotel Eden

Das Essen im Hotel Eden ist wirklich ausgezeichnet. Ich genieße Spargel mit Hollandaise, Kartoffeln und Kratzede [Pfannkuchen zerrupft, eine regionale Spezialität] und am Abend noch mal ein wunderbares, perfekt gegartes Zanderfilet.

Hotel Vier Jahreszeiten Bad Krozingen

Eine Führung durch die Vita Classica Therme Bad Krozingen

Am nächsten Tag treffen wir uns alle in der Vita Classica Therme. Mit dabei sind Isa von Coucoubonheur, Susan von Labsalliebe, Yvonne von Frontrow Society, Cornelia von Chef‘s und Susanne und Lisa von Gourmet Connection. Bei einer Führung durch das gesamte Areal erzählt uns Hr. Rubsamen, Direktor der Kur- und Bäder Gesellschaft alles Wissenswerte über die zahlreichen Bäder, Saunen und Fitnessangebote in der Therme. Das Thermalwasser hat eine sehr hohe Kohlensäurekonzentration, mit die höchste in ganz Europa und wirkt dadurch sehr entspannend und durchblutungsfördernd.

Die Bäder-Therapie hat viele positive Auswirkungen bei diversen Erkrankungen und wird bei entsprechenden Voraussetzungen auch als Kur verordnet. Bei der Zielgruppe betreibt man deshalb eine Mischkalkulation mit Verordnungs-und Privatgästen. Beide Gruppen haben unterschiedliche Interessen und Ansprüche, denen man mit einem vielfältigen Angebot gerecht wird.

Neben zwei Außenbecken, gibt es noch sechs Innenbecken, diverse Saunen und Dampfbäder, sowie Ruhe- und Fitnessräume in der großzügigen Bäderlandschaft. Massagen und Kosmetikbehandlungen werden ebenfalls angeboten und es besteht sogar die Möglichkeit in einem Back-Workshop eine original Schwarzwälder Kirsch-Torte herzustellen.

Ein echtes Highlight sind aber die Private-Spa-Zeremonien. Hier bucht man sich exklusiv einen Spa-Bereich inclusive Therapeut und genießt die private Atmosphäre. Customized Wellness sozusagen! Ayurveda, Japanbad oder Hamam, hier findet jeder sein persönliches Wellbeing-Ritual und für Hr. Rubsamen ist hier noch lange nicht Schluss. Er hat noch viele spannende Projekte zur Optimierung seiner Wohlfühloase im Kopf.

Kurpark, Kurhaus und Veranstaltungen

Im Anschluss machen wir einen Spaziergang durch den wunderschönen Kurpark. 40 ha hat die grüne Lunge der Stadt. 500.000 EUR jährliche Unterhaltskosten verschlingt der im englischen Stil angelegte, traumhafte Park. Das Kurhaus mit vielfältigem Programm, wie Konzerten oder dem jährlich stattfindenden Lichterfest lockt regelmäßig die Besucher an.

Bei Letzterem werden 2000 Lampions, 5000 Kerzen und 10.000 Teelichter am Abend als Lichtermeer entzündet. Klingt das nicht zauberhaft? Im Park befindet sich sogar eine Disc-Golf-Anlage. Was es nicht alles gibt! Davon hatte ich noch nie etwas gehört. Ausserdem schlängelt sich durch den Park idyllisch ein kleines Flüsschen und statt langweiligem Rentner-Programm trat diesen Sommer z.B. Semino Rossi auf. Vorurteile adé!

Zu Besuch bei Felix und Micha vom Demeter Weingut Scherer & Zimmer

Es gibt viele Möglichkeiten Bad Krozingen zu genießen und zu erkunden. Neben geführten Wanderungen und E-Bike-Touren gibt es auch die Möglichkeit des Waldbadens oder smarter Wanderwege mittels App. Wir machen einen kleinen Spaziergang auf dem Weinerlebnispfad. Hier tauchen in regelmäßigen Abständen hübsch gestaltete Hinweistafeln mit Wissenswertem zu Weinbau und Umgebung auf. Nachdem wir eine Weile zwischen saftig grünen Weinstöcken spazieren und dabei einen Blick auf die herrliche, weitläufige Landschaft genießen, erreichen wir den Schrebergarten von Felix und Micha.

Von Jungen Wilden und Spontis

Eigentlich nur einen Katzensprung von der Therme entfernt, befindet sich dieser Naturgarten vom Weingut Scherer & Zimmer. Die beiden Jungwinzer lernten sich in Geisenheim auf der Hochschule kennen. Seit 2011 machen sie schon zusammen Bio-Wein, seit 2020 sind sie Demeter zertifiziert und produzieren rund 15.000 Flaschen jährlich. Ein Weingut, das ein bisschen anders ist. Enthusiastisch und experimentierfreudig haben sie sich dem nachhaltigen Weinbau verschrieben. Sie fördern Diversität im Weinberg, arbeiten mit verschiedenen Klimazonen und kümmern sich um den Insektenschutz.

Bei der Produktion kommen auch natürliche Hefen zum Einsatz, die Weine werden zum Teil spontan vergoren [sog. Spontis], bzw. Methoden aus der Rotweinherstellung auf den Weißwein übertragen. Ihr Credo „Nimm alles ernst, außer dir selbst“ kauft man ihnen direkt ab. Zwei junge Wilde, die ihren Traum leben. Visionär und provokativ gehen sie bewußt neue Wege und das mit Erfolg. Ihre Produkte kommen sehr gut an. Vor allem bei Wein-Einsteigern, die vorurteilsfrei an die Weinthematik herantreten.

Wir verkosten Gutedel und Sauvignon Blanc. Gutedel ist der typische Wein der Region. Eine alte Rebsorte, die tiefgründige, fruchtbare Böden bevorzugt. Nicht zu trocken dürfen sie sein und auf jeden Fall lehm- oder kalkhaltig. Dann entsteht ein süffiger, fruchtiger Wein, der im Premium-Anbau aber auch schöne mineralische Noten entwickeln und so ausbalanciert in Säure und Struktur werden kann. Gutedel ist weltweit verbreitet und wird auch häufig als Tafeltraube genutzt.

Zum Abendessen im Restaurant Zur Krone in Bad Krozingen-Biengen

Nach einem wirklich traumhaften Abend-Spaziergang von Bad Krozingen aus durch die liebliche Landschaft von Feldern und Wiesen [und vorbei an noch mehr Weinbergen], erreichen wir den kleinen Ort Biengen und besuchen dort das Restaurant zur Krone. Hier in seinem Elternhaus betreibt Tilman Sartorius gemeinsam mit seiner Frau Marie-Luise Wagner das kleine, feine Restaurant Zur Krone. Das Kochen haben sie bei den Großen gelernt. Unter anderem bei Sternekoch Sascha Weiss in Freiburg.

Tilman Sartorius, Restaurant Zur Krone, Biengen

Im pittoresken, romantischen Innenhof erwartet uns eine schön eingedeckte Tafel in der ehemaligen Scheune. Das alte Kopfsteinpflaster, die dezente Beleuchtung und die Olivenbäume schaffen eine sehr gemütliche, mediterrane Atmosphäre zum entspannen und genießen. Sabrina Waßmer, die Tochter von Martin Waßmer, empfängt uns mit einem spritzigen Pinot Rosé Brut, der mich absolut begeistert hat. Der handgerüttelte Sekt aus Flaschengärung wird aus Spätburgundertrauben hergestellt. Ein Sekt mit lang anhaltender, feiner Perlage, der angenehm trocken und fruchtig im Geschmack ist. Absolute Trink-Empfehlung von mir!

Im Anschluss moderiert Sabrina die Weine des Familien-Weinguts zu dem schönen 4-Gänge-Menü das Tilman Sartorius für uns zubereitet hat. Ich kann wirklich nicht sagen, was mir an diesem Abend am besten geschmeckt hat. Jeder einzelne Gang war für sich so stimmig, so wunderschön angerichtet und mit den korrespondierenden Weinen ein absolut harmonisches Geschmackserlebnis. Einfach ein Degustationsmenü vom Feinsten.

Restaurant Zur Krone in Biengen | Menü:

  • Variation von Rettich und Erbse mit Papadam und gebeiztem Lachs | 2021 Weißer Burgunder, 2021 Sauvignon Blanc Markgräfler Land
  • Selbstgemachte Pasta mit Pilzen und Parmesanchips |2020 Schlatter Maltesergarten Weisser Burgunder SW, 2020 Markgräfler Land Chardonnay SW
  • Rosa gebratenes Kalbstafelspitz mit Bohnengemüse und Gnocchi | 2019 Bad Krozingen Steingrüble Spätburgunder, 2019 Dottinger Castellberg Pinot Noir GC
  • Schokoladentürmchen und Waldfruchtsorbet mit Kirschen | 2020 Markgräfler Land Muskateller Kabinett

Nach einem genussreichen Abend, mit schönen Gesprächen und viel guter Laune, wurden wir glücklicherweise mit dem Auto abgeholt und sicher zum Hotel zurück gebracht.

Zu Besuch auf dem Weingut von Martin Waßmer

Weingut Martin Waßmer

Das Weingut Martin Waßmer liegt so idyllisch, dass man fast glauben möchte, man sei in der Toskana. Der Chef persönlich führt uns in seine heiligen Hallen im Keller, wo seine handverlesenen Trauben erst spontan in offenen Standfässern [Cuves] auf der Maische gären und danach bis zu 18 Monate in feinsten Barriquefässern aus Rose-Eiche reifen dürfen. Allein der Duft der Hölzer in diesem Keller ist schon ein Genuss für die Sinne. Zu wissen, dass hier nur die händisch selektionierten Premium-Trauben liegen, lässt mich ehrfürchtig staunen.

Es ist nicht nur die fundierte Ausbildung und die perfekte Verarbeitung, die große Weine entstehen lässt. Es ist vielmehr auch die Liebe und Leidenschaft für die Weinberge, ihre Pflanzen und Erzeugnisse und der Respekt vor der Natur, die den feinen Unterschied zum Großartigen ausmacht.

In der geschmackvoll eingerichteten Vinothek haben wir die exklusive Möglichkeit gemeinsam mit Hr. Waßmer seine Weine zu verkosten. Die Zahl seiner Auszeichnungen durch Falstaff, Gault Millau und viele andere scheint endlos zu sein. In den 25 Jahren seit er seine eigenen Weine in den besten Lagen der Region anbaut, hat er sich den Spitznamen „Der Rotwein-Papst“ verdient. Seine Leidenschaft hängt am Burgunder, dem er seine persönliche Note eingehaucht hat.

Seine Spitzenweine haben mittlerweile Liebhaber auf der ganzen Welt gefunden. Was muss das für ein Gefühl sein, wenn eine Flasche Heimat, Familie und Liebe den Weinkeller verlässt und auszieht in die große Welt? Ich denke, ein großartiges.

Mein Favorit der Verkostung war der 2019 Dottinger Castellberg Pinot Noir GC [94 Falstaff Punkte]. Ein eleganter, kraftvoller, saftiger und mineralischer Wein mit schönen Beeren- und Holznoten. Angebaut auf kalkreichen Böden in Steillage.

Weiter geht es zum Weingut Fritz Waßmer

Im Anschluss spazieren wir bei wunderschönem Wetter weiter zum nächsten Weingut. Nach ca. 15 min. Fussweg erreichen wir das Weingut Fritz Waßmer, das vom gleichnamigen Bruder bewirtschaftet wird. Auch hier dominiert die Liebe zu den Burgunderweinen: Spät- Grau- und Weißburgunder, sowie der Chardonnay werden hier angebaut und bringen besonders extraktreiche und langlebige Weine hervor.

Allerdings lassen die hervorragenden, klimatischen Bedingungen sogar den Anbau von Syrah, Viognier, Sauvignon Blanc, Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon und Merlot zu. Produktionstechnisch werden die lagerfähigen Weine hier ebenso nach der offenen Maischegärung bis zu 18 Monate im neuen Barrique ausgebaut.

Die Räumlichkeiten sind einfach sehr geschmackvoll und modern gestaltet. Wir dürfen einige der traumhaften, badischen Weine hier und später beim gemeinsamen Mittagessen verkosten. Der Pinot Rosé Brut nature, der im Champagnerverfahren hergestellt wird und dabei 24 Monate Flaschengärung durchläuft, war bereits ein hervorragender Start in die Verkostung.

Besonders beeindruckt haben mich auch der 2021 Auxerrois Qba mit nur 10 Vol%, sowie der 2021 Sauvignon Blanc Qba. Zwei frische leichte Sommerweine, von denen man auch mal ein Glas mehr trinken kann. Genauso, wie für mich ein Sommerwein sein muss: Fruchtig, elegant und dabei nicht zu schwer, gerne mit mineralischen Noten. Da die Zeit knapp wurde, konnten wir leider nur einen Teil der bereitgestellten Weine verkosten, denn einen Sternekoch darf man schließlich unter keinen Umständen warten lassen.

Finale: Das Sterne-Restaurant Storchen in Schmidhofen

Als krönenden Abschluss dieser wunderschönen Reise, wurden wir noch ins Restaurant Storchen in Schmidhofen eingeladen. Gault Millau 17 Punkte, 3 Mützen, Guide Michelin 1 Stern, der Sohn des Hauses Jochen Helfesrieder gehört zu den JRE [Jeunes Restaurateurs]. Bähm! Muss ich noch mehr schreiben? Jochen ist Chef des Hauses und betreibt gemeinsam mit Vater Fritz das Sterne-Restaurant.

Die Küche ist regional und saisonal ausgerichtet und auch überregional bekannt für ihre besonderen Fischgerichte. Mit sehr viel Finesse und Leidenschaft zaubern die Beiden kreative, spannende Menüs auf die Teller. Wer von auswärts kommt, kann sich sogar im Haus ein schönes Zimmer buchen und hat so den kurzen Weg ins Bett. Im Sommer bietet der romantische Garten mit schattenspendenden Bäumen und einem kleinen Teich ein absolutes Traum-Ambiente für ein genussvolles Lunch oder Dinner.

Die A-N-G-Methode

Fritz Waßmer erklärt die A-N-G Methode

Fritz Waßmer höchstpersönlich begleitet uns zum Essen und stellt uns detailliert jeden einzelnen Wein vor, der uns gereicht wird. Mein Favorit war der Viognier, ich hatte vorher noch nie einen verkostet und fand ihn sehr spannend und rundum toll. Fritz Waßmer spricht auch über die A-N-G Methode. A-N-G steht für Augen, Nase und Gaumen. Für die Beurteilung eines Weines sind alle drei Wahrnehmungen essentiell und der erste Schritt auf einem langen Weg zum Connaisseur. Wie sieht der Wein aus? Welche Farbe hat er? Ist er trüb oder klar? Wie riecht er? Kannst du bereits sein Bouquet analysieren? Erkennst du Gewürz-, Holz- oder Fruchtaromen? Wenn ja, welche? Und als finalen und wichtigsten Schritt: Wie schmeckt der Wein? Dazu schlürft man ein wenig und aerifiziert ihn bestmöglich im Mund, bevor er den Weg nach unten antritt. Süße, Säure und Mineralität kommen jetzt in den Focus der Sinne.

Am Ende entscheidet allein die subjektive Wahrnehmung und der persönliche Geschmack, ob einem ein Wein schmeckt oder nicht. Der teuerste Wein kann durchaus sowohl als großartig, als auch genusslos empfunden werden. Das ist der Individualität der Geschmacksempfindungen geschuldet. Rauchen z.B. beeinträchtigt den Geschmackssinn enorm. Durch die Beschädigung der Geschmacksknospen durch Nikotinkonsum können Bitterstoffe insgesamt sehr schlecht wahrgenommen werden. Auch der Geruchssinn wird allgemein durch Duftstoffe stark beeinträchtigt. Deshalb sollte man bei Weinproben generell auf Nikotin, Parfüm, Kaugummi etc. verzichten.

Menü | Der große Storch:

  • Hausgebackenes Brot, Griebenschmalz & Kräuter Hüttenkäse
  • Sommergemüse von Michael Kleinsthof in Tunsel | Essenz, Kräutermousse, Ponzuvinaigrette | 2021 Weißer Burgunder QbA
  • In Kräuteröl konfierter Kaisergranat, Coucous Blumenkohl, Aprikose, Pinienkerne | 2019 Viognier
  • Keule vom Sommer-Reh aus heimischer Jagd, Selleriepüree, Frische Pfifferlinge, Wirsing | 2016 Spätburgunder XXL und 2016 Roter Berg Kenzingen Spätburgunder
  • Badische Kirsche, Gebackener Kirschplotzer, gefülltes Kirschwassereis | 2021 Erlkönig Breisgau Rosé

Willst du immer weiter schweifen? Sieh das Gute liegt so nah…

Johann Wolfgang von Goethe

Resumée und Bye-bye Bad Krozingen

Glücklich, mehr als satt und bis zum Anschlag verwöhnt, verlassen wir das Restaurant und läuten das Ende unserer Pressereise ein. Als Stadtmensch stelle ich wieder einmal fest, wie einfach es ist auf dem Land zu entschleunigen. Viel öfter sollte man mal ein Wochenende Auszeit in Deutschland geniessen, so viele herrliche Flecken warten noch darauf entdeckt zu werden.

In Bad Krozingen lässt sich jedenfalls Sport und Wellness mit Genuss auf allen Ebenen hervorragend verknüpfen. Ich habe die Tage sehr genossen und bin mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck zurück in meine Millionenstadt gefahren. Selbst jetzt, nach einigen Wochen, während ich diesen Artikel schreibe, spüre ich den nachhaltigen Eindruck, den die Reise bei mir hinterlassen hat.

Mein großer Dank gilt Gourmet Connection für diese einmalige Gelegenheit, Hr. Rubsamen von der Kur- und Bäder GmbH, den Weingütern Scherer & Zimmer, Martin Waßmer und Fritz Waßmer, sowie den Restaurants Zur Krone in Biengen und Storchen in Schmidhofen. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die anderen Teilnehmerinnen, ohne die es nur halb so lustig gewesen wäre. Es war eine rundum perfekt organisierte Reise mit vielfältigen Einblicken in die Winzerkunst und die gehobene Gastronomie. Ein großes Dankeschön, dass ich dabei sein durfte.

Unsere Pressereisegruppe in Bad Krozingen: Susanne und Lisa Gourmet Connection, Yvonne von Frontrow Society, Susan von Labsalliebe, Isa von Coucou Bonheur, Hr. Rubsamen von der Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen, Susanne von Lindenthalerin und Cornelia von Chef-Sache
Photocredit: Gourmet Connection

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Eure Lindenthalerin💕👩🏼‍🍳

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2 Gedanken zu “Bad Krozingen

  1. Susan

    Liebe Susanne,

    ich finde auch, Reisen schaffen wertvolle Erinnerungen und diese in einem so schönen Beitrag festzuhalten ist wunderbar. Es war schön diese unvergesslichen Momente mit dir gemeinsam erlebt zu haben.

    Herzliche Grüße

    Susan

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